Solothurn: die Stadt der Elf
Bern & das Emmental

Solothurn: die Stadt der Elf

Solothurns barocke Altstadt, die St.-Ursen-Kathedrale, die Aare-Schifffahrt von Biel/Bienne und die Weissenstein-Bahn als Tagesausflug mit echten Kosten.

Quick facts

Reisezeit ab Interlaken
Rund 1h40 mit dem Zug, Umstieg in Bern
Budget für den Tag
CHF 70-100 pro Person, ohne Zugfahrt
Beste Reisezeit
April bis Oktober, für die Weissenstein-Bahn und das Aare-Schiff
Empfohlene Zeit
Ein halber Tag für die Altstadt; ein ganzer Tag mit Weissenstein oder Schiff
Best for
Fans barocker Architektur, Geschichts- und Museumsbesucher, Reisende, die einen Bern-Tag verlängern, Alle, die eine ruhigere Alternative zu Luzern oder Zürich suchen
Best time to visit
April bis Oktober, wenn sowohl die Weissenstein-Bahn als auch das Biel/Bienne-Schiff verkehren; Altstadt und Kathedrale sind ganzjährig geöffnet, wobei im Dezember nachmittags früh geschlossen wird.
Days needed
Ein halber Tag allein für die Altstadt; ein ganzer Tag mit Weissenstein oder Aare-Schifffahrt
Quick Answer

Lohnt sich Solothurn als Tagesausflug ab Interlaken?

Ja, wenn Sie ohnehin einen Tag in Bern verbringen – Solothurn liegt nur 30 weitere Zugminuten entfernt und bietet die durchgängigste barocke Altstadt der Schweiz, eine Kathedrale mit einer echten lokalen Legende und eine Standseilbahn hinauf zu einem Jurakamm mit Alpenpanorama. Von Interlaken aus ist es dagegen ein langer Tag: rund 1h40 pro Strecke, weshalb man einen ganzen statt einen halben Tag einplanen sollte.

Solothurn taucht bei der ersten Schweiz-Planung selten auf, und genau das spricht dafür, hinzufahren: eine barocke Altstadt an der Aare, fast vollständig in einem einzigen Baustil innerhalb eines Jahrhunderts errichtet, durchzogen von einer eigentümlichen lokalen Fixierung auf die Zahl elf. Sie liegt im gleichnamigen Kanton, am Fluss zwischen Bern und Biel/Bienne, und ist von Interlaken aus eher ein realistischer Zusatz zu einem Bern-Tag als ein eigenständiges Ziel – schon die Zugfahrt allein nimmt einen guten Teil des Tages in Anspruch.

Anreise von Interlaken nach Solothurn

Es gibt keine Direktverbindung. Die Standardroute führt von Interlaken Ost nach Bern (rund 52 Minuten), mit Umstieg auf die Linie Bern–Biel/Bienne nach Solothurn (etwa 30 Minuten, halbstündlich), wobei die Umsteigezeit in Bern meist unter 15 Minuten liegt. Von Tür zu Tür sind das rund 1h40, je nach Anschluss auch mal 1h50.

StreckeDauerHinweise
Interlaken Ost nach Bern~52 Min.Direkt, etwa alle 30 Minuten
Bern nach Solothurn~30 Min.Direkt, halbstündlich
Gesamt, einfache Strecke~1h30-1h50Abhängig vom Anschluss

Ein Swiss Travel Pass deckt die gesamte Strecke ab; ohne Pass kostet ein reguläres Retourbillet zweiter Klasse ab Interlaken Ost etwa CHF 70-80 pro Erwachsenem, günstiger mit Half Fare Card. Wer das als eigenständigen Tagesausflug und nicht als Verlängerung eines Bern-Aufenthalts angeht, investiert über drei Stunden Reisezeit für einen Tag, der realistisch sechs bis sieben Stunden vor Ort bringt – gut zu wissen, bevor man sich darauf festlegt. Details zu Pässen und ihrer Kombination stehen in /guides/swiss-travel-pass-guide/ und im umfassenderen /guides/trains-buses-and-boats-around-interlaken/.

Die St.-Ursen-Kathedrale und die Zahl, die sich durch Solothurn zieht

Die Kathedrale – Kathedrale St. Ursen – ist der Grund, warum die meisten Besucher Solothurns Silhouette fotografieren. Sie wurde zwischen 1762 und 1773 nach einem Entwurf des Tessiner Architekten Gaetano Matteo Pisoni errichtet, in einem zurückhaltenden, fast strengen Spätbarockstil mit heller Sandsteinfassade und zwei Türmen, die von grossen Teilen der Altstadt und vom Fluss aus sichtbar sind.

Die Freitreppe davor ist der physische Ankerpunkt von Solothurns bekanntester Lokallegende: der angeblichen Fixierung der Stadt auf die Zahl elf. Die Behauptung, die von Stadtführern und auf Tafeln in der ganzen Stadt wiederholt wird, lautet, Solothurn habe elf Kirchen und Kapellen, elf Türme, elf Brunnen, elf Zünfte aus dem alten Handwerkersystem, elf Glocken in der Kathedrale, eine alte Stadtuhr, die historisch nur bis elf schlug, und eine Kathedraltreppe, deren Stufenfolgen die Zahl widerspiegeln.

Nicht jede einzelne Behauptung hält einer genaueren Prüfung stand – manches ist als Fakt verkleidete Folklore, und Einheimische geben das auch gerne zu –, aber es ist ein wirklich unterhaltsamer Rahmen für einen Spaziergang durch die Altstadt, weil man dadurch anfängt, in Türen, Brunnen und Fassaden nach Elfer-Details zu suchen, an denen man sonst achtlos vorbeigehen würde.

Im Inneren wirkt die Kathedrale schlichter als von aussen vermutet – weisser Stuck, zurückhaltende Vergoldung, ein Domschatz mit liturgischem Silber, den man mit separatem Ticket besichtigen kann. Der Aufstieg zum Turm bietet, wenn geöffnet, einen Blick über die Dächer der Altstadt bis zu den Jurahöhen; prüfen Sie die aktuellen Öffnungszeiten beim Kathedralbüro, statt sie einfach vorauszusetzen, da der Zugang saisonal und personalabhängig ist.

Ein geführter Spaziergang ist der einfachste Weg, sich die Elfer-Motive richtig erklären zu lassen statt aus einem Flugblatt nur halb zu behalten: eine geführte Wanderung durch Solothurns Altstadt deckt Kathedrale, Brunnen und Befestigungsanlagen mit jemandem ab, der wirklich weiss, welche der Elfer-Behauptungen stimmen.

Die durchgängig barockste Altstadt der Schweiz

Solothurns Anspruch, die durchgängig barockste Stadt der Schweiz zu sein, ist eher haltbar als die Elfer-Sache. Grosse Teile der Innenstadt wurden nach einem Brand im 17. Jahrhundert und erneut im Lauf des 18. Jahrhunderts wieder aufgebaut, in einem recht schmalen Zeitfenster – deshalb wirkt die Altstadt ungewöhnlich einheitlich, ohne den Flickenteppich aus Mittelalter, Gotik und Klassizismus, den man in Bern oder Luzern findet.

Einen Spaziergang lohnt es sich um diese Stationen herum aufzubauen:

  • Jesuitenkirche, an der Hauptstrasse gelegen – ein deutlich reicheres Interieur als die Kathedrale, mit einer illusionistisch gemalten Decke (Trompe-l’œil), eines der besten erhaltenen Beispiele dieses Stils in der Schweiz.
  • Zeitglockenturm, der Uhrturm der Stadt, älter als der in Bern und mit eigenem astronomischem Zifferblatt.
  • Die alten Befestigungsanlagen – Baseltor und Bieltor sowie Abschnitte der Stadtmauer und der Bastionen entlang des Flusses, ein Hinweis darauf, dass Solothurn jahrhundertelang eine echte Festungsstadt war.
  • Altes Zeughaus, heute ein Museum mit einer der grösseren europäischen Sammlungen historischer Waffen und Rüstungen – mehrere Stockwerke davon, mehr als die schlichte Fassade des Gebäudes vermuten lässt.
  • Kunstmuseum Solothurn, ein kleines, aber angesehenes Kunstmuseum mit einer Madonna von Hans Holbein dem Jüngeren in seinen Beständen.
  • Ritterquartier, das alte Botschafterviertel bei der Kathedrale, in dem einst die Gesandten Frankreichs bei der Eidgenossenschaft untergebracht waren – ein Vermächtnis von Solothurns alter Rolle als diplomatischer Sitz.

Nichts davon liegt weit auseinander – die Altstadt ist kompakt genug, um sie an einem Nachmittag zu Fuss zu erkunden, mit Cafés an den Hauptplätzen für Pausen. Für eine kürzere, flexiblere Alternative zu einer festen Route: eine private Stadtführung durch Solothurn, 60 oder 90 Minuten lässt Sie die Zeit auf die Museen oder Kirchen konzentrieren, die Sie am meisten interessieren.

Die Aare-Schifffahrt von Biel/Bienne

Die Aare zieht sich am Rand der Altstadt entlang, und eine der entspannteren Arten, Solothurn zu erleben, ist die An- oder Abreise per Schiff statt mit dem Zug, mit der saisonalen Verbindung der Bielersee Schifffahrtsgesellschaft (BSG) zwischen Biel/Bienne und Solothurn. Die Überfahrt verkehrt etwa von April bis Oktober und dauert rund 1h35 pro Strecke, vorbei an Schilfgürteln und einem kleinen Naturschutzgebiet (der Vogelinsel), bevor sich der Fluss zur Stadt hin öffnet.

Schnell ist das nicht – mit dem Zug schafft man die Strecke zwischen den beiden Städten in unter 30 Minuten –, aber angenehm, und es funktioniert gut als einfache Strecke: mit dem Zug nach Solothurn fahren, den Tag in der Altstadt verbringen und dann zurück nach Biel/Bienne schiffen für den Anschluss nach Bern und Interlaken. Prüfen Sie den aktuellen Jahresfahrplan, bevor Sie darauf planen, da die Fahrten vom Wasserstand abhängen und an den Rändern der Saison gekürzt werden.

Der Weissenstein und seine Standseilbahn

Nördlich von Solothurn erhebt sich der Weissenstein, ein Jurakamm auf rund 1300 Metern, erreichbar mit einer Zahnradbahn vom Vorort Oberdorf aus. An einem klaren Tag ist das Panorama die eigentliche Attraktion – eine ununterbrochene Kette der Berner, Walliser und sogar einiger Mont-Blanc-Gipfel am Horizont, mit dem Mittelland und der Stadt auf der anderen Seite darunter ausgebreitet. Es ist ein wirklich anderer Blick auf die Alpen als der, den man mitten in ihnen bei Jungfraujoch oder Schilthorn hat: distanziert, geschichtet und – weil man von Norden nach Süden über die gesamte Kette blickt – ungewöhnlich klar lesbar.

Zwei ehrliche Hinweise, bevor Sie einen Tag darum herum planen. Erstens erfordert die Anreise einen Bus oder eine kurze Zugfahrt vom Zentrum Solothurns nach Oberdorf, bevor die Bahn beginnt – rechnen Sie mit 30-40 zusätzlichen Minuten pro Strecke über die eigentliche Bahnfahrt hinaus. Zweitens war die Weissenstein-Bahn in der Vergangenheit mehrfach für längere Zeit wegen Renovierungen und Wartung geschlossen, zusätzlich zu den üblichen Frühjahrs- und Herbstpausen, die die meisten Schweizer Bergbahnen betreffen. Prüfen Sie die aktuellen Betriebstage direkt, bevor Sie darauf planen; nach dem Solothurn-Abstecher vor einer geschlossenen Bahn zu stehen, ist genau die Art von Tag, die eine ansonsten gute Reise trübt.

Auf dem Gipfel gibt es ein Hotel mit Restaurant sowie markierte Wanderwege entlang des Kamms, falls Sie aus dem Besuch eine richtige Wanderung statt eines Hin-und-zurück machen möchten.

Essen, und eine naheliegende Ergänzung

Solothurns Küche folgt derselben regionalen Milchwirtschafts- und Wursttradition wie das übrige Berner Hinterland – Rösti, Würste und der Zwiebelkuchen, der besonders im Herbst auf Speisekarten rund um die Altstadt auftaucht. Ein Ziel für eine grosse kulinarische Rundreise wie Gruyères oder das Emmental-Kernland ist es nicht, aber es liegt beiden nah genug, dass sich ein Solothurn-Tag gut mit einem Halt an einer Schaukäserei auf dem Rückweg durch Berner Gebiet kombinieren lässt: ein Eintrittsticket für die Emmentaler Schaukäserei eignet sich gut als Abstecher, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind oder eine zusätzliche Verbindung in Kauf nehmen, und deckt den Käseherstellungsprozess ab, für den die Region eigentlich bekannt ist. Mehr zu dieser Kombination in /guides/cheese-dairies-of-the-bernese-oberland/.

Ist Solothurn der richtige Tagesausflug, oder eher etwas anderes?

Solothurn ist ein wirklich guter Tagesausflug, aber keine Bergkulisse, und wenn sich die Reise für Sie nur als Alpen-Tag lohnt, ist das hier nicht das Richtige. Es eignet sich für alle, die bereits einen Bern-Tag hinter sich haben, oder die eine ruhigere, weniger überlaufene Altstadt als Luzern suchen – Luzern zieht deutlich mehr Tagestourismus an, was man an der Kapellbrücke und der Seepromenade im Sommer merkt. Wenn Sie an einem “freien” Tag eigentlich lieber einen weiteren grossen Berg statt eine barocke Stadt möchten, ist die direktere Option von Interlaken aus ein voller Berner-Oberland-Tag: ein Kleingruppen-Tagesausflug zum Schilthorn und nach Mürren, Abfahrt ab Bern umfasst die Seilbahnfahrt hinauf zum Piz Gloria und das Drehrestaurant und ist eine sinnvolle Möglichkeit, einen Bern-Aufenthalt mit den Bergen statt dem Jura zu verbinden.

Für einen Vergleich des realistischen Zeitaufwands von Solothurn mit anderen bern-nahen Optionen siehe /guides/day-trips-from-interlaken/ und /guides/bern-day-trip-from-interlaken/; für die grössere Frage, wie viele Tage man für die Region insgesamt einplanen sollte, decken /guides/how-many-days-in-interlaken/ und /guides/interlaken-travel-costs/ die Budgetseite ab, mit /guides/interlaken-on-a-budget/, falls Sie die Kosten über eine längere Reise niedrig halten möchten.

Allgemeine Fallen an solchen Tagen – verpasste Anschlüsse, geschlossene Bahnen, überteuerte Menüs nahe dem Hauptplatz – sind in /guides/tourist-traps-and-overpriced-things/ zusammengefasst, sowie in /guides/best-mountain-excursions-from-interlaken/, falls Sie durch den Weissenstein auf die grösseren Gipfel gekommen sind.

Wenn Sie lieber näher an der Basis bleiben möchten: Berns eigene Altstadt und Thuns Schloss sind kürzere Ausflüge ab Interlaken und erfordern nicht den zusätzlichen Solothurn-Abstecher – siehe /destinations/bern/, /guides/bern-old-town-walking-guide/, /destinations/thun/ und /guides/thun-old-town-and-castle-guide/. Das Emmental, das zwischen Bern und Luzern liegt, ist die andere naheliegende Kombination, falls Käse und Landschaft Sie mehr interessieren als Architektur – /destinations/emmental/.

Praktische Informationen

PunktDetails
St.-Ursen-KathedraleFreier Eintritt; Turm- und Schatzkammerzugang saisonal, vor Ort prüfen
Altes ZeughausEintritt etwa CHF 8-10; in der Nebensaison montags geschlossen
Weissenstein-BahnRetourbillet etwa CHF 20-24 bei Betrieb; aktuellen Status vor der Fahrt bestätigen
Biel/Bienne–Solothurn-SchiffSaisonal, April bis Oktober, etwa CHF 30-35 einfach
AltstadtKostenlos begehbar; die meisten Museen montags geschlossen

Häufige Fragen zum Besuch von Solothurn ab Interlaken

Wie komme ich von Interlaken nach Solothurn?

Mit dem Zug über Bern: Interlaken Ost nach Bern (rund 52 Minuten), dann Anschlusszug nach Solothurn (rund 30 Minuten). Die gesamte Reisezeit beträgt je nach Anschluss etwa 1h30 bis 1h50, mit Verbindungen etwa alle 30 Minuten auf beiden Abschnitten.

Lohnt sich Solothurn als eigenständiger Tagesausflug ab Interlaken?

Es funktioniert besser als Verlängerung eines Bern-Tages denn als eigenständige Reise ab Interlaken, da allein die Fahrt hin und zurück über drei Stunden dauert. Wenn Sie ohnehin einen Tag in Bern verbringen, lassen sich die zusätzlichen 30 Minuten pro Strecke nach Solothurn für Altstadt und Kathedrale leicht rechtfertigen.

Was hat es mit der “Elfer”-Legende von Solothurn auf sich?

Der lokalen Überlieferung zufolge zieht sich die Zahl elf durch die gesamte Stadt – in ihren Kirchen, Türmen, Brunnen, Zünften und der Kathedraltreppe. Manche der konkreten Behauptungen sind eher Folklore als belegte Fakten, aber es ist ein bekannter und unterhaltsamer Rahmen für die Erkundung der Altstadtdetails.

Läuft die Weissenstein-Bahn immer?

Nein. Sie war in der Vergangenheit mehrfach für längere Zeit wegen Renovierungen geschlossen, zusätzlich zu den routinemässigen Frühjahrs- und Herbstwartungspausen, die für Schweizer Bergbahnen üblich sind. Bestätigen Sie den aktuellen Betriebsstatus, bevor Sie einen Tag darum herum planen.

Kann ich Solothurn mit der Aare-Schifffahrt kombinieren?

Ja. Das saisonale BSG-Schiff zwischen Biel/Bienne und Solothurn verkehrt etwa von April bis Oktober und dauert rund 1h35 pro Strecke. Ein gängiges Muster ist, mit dem Zug nach Solothurn zu fahren und mit dem Schiff nach Biel/Bienne zurückzukehren, oder umgekehrt.

Wie schneidet Solothurn im Vergleich zu Luzern als barocke Altstadt ab?

Solothurn ist kleiner, ruhiger und architektonisch einheitlicher, da grosse Teile davon innerhalb eines recht schmalen Zeitfensters im 17. und 18. Jahrhundert wieder aufgebaut wurden. Luzern ist grösser, stärker vom Tagestourismus geprägt und vereint mehrere Baustile, am bekanntesten rund um die mittelalterliche Kapellbrücke.

Brauche ich einen ganzen Tag für Solothurn, oder reicht ein halber?

Ein halber Tag deckt Altstadt und Kathedrale bequem ab. Ein ganzer Tag ist nötig, wenn Sie zusätzlich die Weissenstein-Bahn, eines der Museen ausführlicher oder die Schifffahrt von oder nach Biel/Bienne mitnehmen möchten.

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